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	<title>kontext</title>
	<link>http://kontext.edublogs.org</link>
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	<lastBuildDate>Tue, 20 Oct 2009 21:13:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Freie Grütze: Ein Kommentar zur Open Access Week in der FAZ</title>
		<description>Gerade auf die Kosten von Open Access, aber auch auf die Folgen einer Monopolstellung elektronischer Medien und auf urheberrechtliche Bedenken verweisen die Kritiker dieses Ansatzes [OA-Förderprogramm der DFG]. Solcher Skepsis setzen die Teilnehmer der Aktionswoche Vorträge und Informationsstände entgegen. Wenn das beide Seiten darüber ins Gespräch bringt, wie und um ...</description>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/10/20/freie-grutze-ein-kommentar-zur-open-access-week-in-der-faz/</link>
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		<title>Adé Serendipity? Die New York Times berichtet vom Ende des Zufallsfundes und was ihn retten soll.</title>
		<description>Die New York Times spürt in einem aktuellen Artikel (Darlin, Damon (2009):Ping: Serendipity, Lost in the Digital Deluge. In: New York Times, 02. August 2009) dem Verschwinden der Serendipity nach, das in Deutschland vorwiegend in der Wissenschaftstheorie bekannt ist, im englischen Sprachraum aber auch außerhalb des Wissenschaftskontextes Anwendung findet. Eine ...</description>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/08/03/ade-serendipity-die-new-york-times-berichtet-vom-ende-des-zufallsfundes-und-was-ihn-retten-soll/</link>
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		<title>Nach der Debatte ist vor der Debatte? Von Heidelberg bleibt jetzt noch Google übrig</title>
		<description>Roland Reuss (Heidelberg) beleuchtete als Herausgeber der historisch-kritischen Kleist- und Kafka-Ausgaben bei Stroemfeld die praktischen Probleme einer Online-Edition. Die im Netz verwendeten Sprachen ermöglichen keine "standgenaue Übertragung" von Dokumenten, da je nach Einstellung des Browsers Texte unterschiedlich dargestellt werden. Als Medium für wissenschaftliche Editionen sei das Buch unentbehrlich, was von ...</description>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/07/18/nach-der-bebatte-ist-vor-der-debatte-von-heidelberg-bleibt-jetzt-noch-google-ubrig/</link>
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		<title>Ausgeschwärmt. Zur Journalismusdebatte und der Unsinnigkeit einer Metapher</title>
		<description>Während wir auf die Veröffentlichung der Hamburger Erklärung des Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA warten, fällt dem genauen Beobachter der Debatte auf, wie zwiespältig und eigentlich ungeschickt der Begriff der "Schwarmintelligenz" ist. Kollektivintelligenz klänge schon etwas besser und ist als Begriff auch elaborierter. Er hat sich aber im allgemeinen Diskurs kaum duchsetzen ...</description>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/06/08/ausgeschwarmt-zur-journalismusdebatte-und-der-unsinnigkeit-einer-metapher/</link>
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		<title>Das Netz als Feind. Warum ein Intellektueller das Internet mit Wut verfolgt.</title>
		<description>PDF-Version

Die Situation des Intellektuellen (unter dem Einfluss der Digitalität)

Adam Soboczynski bewegt sich mit seinem wuchtigen Vierspalter in der letzten Ausgabe der ZEIT (Soboczynski, Adam: Das Netz als Feind. Warum der Intellektuelle im Internet mit Hass verfolgt wird. In: ZEIT, Nr. 22 (20.Mai 2009), Online) durchaus auf einem den Intellektuellen vertrauten ...</description>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/05/25/das-netz-als-feind/</link>
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		<title>In angenehmer Wissensgesellschaft: Eindrücke von einer Konferenz zum &#8220;Wissen und Eigentum im digitalen Kapitalismus&#8221;</title>
		<description>Es war schon ein stückweit Wohlfühlatmosphäre, die der Bundestagsfraktion DIE LINKE für die Suche nach der Antwort auf die Frage, wem denn das Wissen (im digitalen Kapitalismus) gehöre, gelang. Mittelhochoben im vierten Stockwerk des Filmhauses nahe dem Potsdamer Platz  mit schönem Ausblick in den Innenhof des Sony-Centers und in ...</description>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/05/15/in-angenehmer-wissensgesellschaft-eindrucke-von-einer-konferenz-zum-wissen-und-eigentum-im-digitalen-kapitalismus/</link>
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		<title>Ein freier Download ist noch kein Open Access. Die FAZ zu einer Tagung.</title>
		<description>Oha! Der Wagen läuft und läuft und die Debatte zur Themenkonstellation Internet – Gratismentalität – Kulturverfall – Piraten gibt dem Betrachter das Gefühl, er taumele geradewegs über die Monkey Island. Dies gilt besonders und bedauerlicherweise für die Qualitätspresse, die hier Textbaustein an Textbaustein reiht um schließlich die LeChucks der sieben ...</description>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/04/27/ein-freier-download-ist-noch-kein-open-access-die-faz-zu-einer-tagung/</link>
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		<title>Im Gegenteil: Perspektiven auf den Umgang mit digitalen Texten und das Medium Buch</title>
		<description>Debatten in digitalen Räumen 

Die aktuelle und aus verschiedenen Gründen ausgesprochen interessant zu beobachtende Debatte um das „Buch“ im Zeitalter seiner beliebigen Reproduzierbarkeit, sprich: der Digitalität, zeichnet sich bemerkenswerter Weise durch etwas aus, was man vorsichtigen Futurismus nennen könnte.
Man weiß nicht so recht, wie es kommt, glaubt aber zu wissen, ...</description>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/04/23/im-gegenteil-perspektiven-auf-den-umgang-mit-digitalen-texten-und-dem-medium-buch/</link>
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		<title>Hunde, sollen sie ewig stehlen? Der Heidelberger Appell und sein argumentatives Umfeld</title>
		<description>--------------------------------

Ergänzung, 26.03.2009
Eine üppige Web- und Blogografie zum Thema gibt es auf infobib: Materialsammlung rund um den “Heidelberger Appell”
_____________________________________

Oh Schreck, wie infiziert die deutsche Sprache doch ist, wenn es um Heidelberger Appelle und das, was drum herum geschieht, geht.

Matthias Spielkamp teilt sich in seinem Text zum Thema auf perlentaucher.de mit mir ...</description>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/03/24/hunde-sollen-sie-ewig-stehlen-der-heidelberger-appell-und-sein-umfeld/</link>
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		<title>Selbstkontrolle und Transparenz: Facebook gibt den Nutzern das Eigentum an ihren Inhalten zurück</title>
		<description>Eine Meldung und kurzer Gedanke zum Verhältnis Eigentum und Zugang:

Nachdem Teile der Flickr-Nutzerschaft im Sommer 2007 um einen freien Zugang zu allen (öffentlichen) Inhalten in der Community kämpften (vgl. hier), haben sich die Nutzer von Facebook ihr Recht auf das Löschen ihrer Spuren auf der Plattform zurückerstritten, nachdem zunächst die ...</description>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/02/27/selbstkontrolle-und-transparenz-facebook-gibt-den-nutzern-das-eigentum-an-ihren-inhalten-zuruck/</link>
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