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	<title>Comments for kontext</title>
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		<title>Comment on Adé Serendipity? Die New York Times berichtet vom Ende des Zufallsfundes und was ihn retten soll. by AndreasP</title>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/08/03/ade-serendipity-die-new-york-times-berichtet-vom-ende-des-zufallsfundes-und-was-ihn-retten-soll/comment-page-1/#comment-382</link>
		<dc:creator>AndreasP</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 17:29:13 +0000</pubDate>
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		<description>Das Sich-im-Hypertext-Verlieren war ja immer das Schreckensszenario der Internetpessimisten, und jetzt gilt plötzlich das Gegenteil? Ich halte die Möglichkeiten fruchtbarer Serendipity in der digitalen Welt für eher größer als in der analogen. Beweise habe ich keine (wie auch die Skeptiker), aber reichlich Erfahrung damit.

Das Beispiel mit dem anonymen E-Book-Reader in der U-Bahn ist zu kurz gedacht. Ich z. B. wusste noch nie von so vielen Leuten, was sie lesen oder welche Bücher sie sich wünschen, wie ich das heute über Twitter, Blogs, LibraryThing und auch Amazon erfahre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sich-im-Hypertext-Verlieren war ja immer das Schreckensszenario der Internetpessimisten, und jetzt gilt plötzlich das Gegenteil? Ich halte die Möglichkeiten fruchtbarer Serendipity in der digitalen Welt für eher größer als in der analogen. Beweise habe ich keine (wie auch die Skeptiker), aber reichlich Erfahrung damit.</p>
<p>Das Beispiel mit dem anonymen E-Book-Reader in der U-Bahn ist zu kurz gedacht. Ich z. B. wusste noch nie von so vielen Leuten, was sie lesen oder welche Bücher sie sich wünschen, wie ich das heute über Twitter, Blogs, LibraryThing und auch Amazon erfahre.</p>
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	<item>
		<title>Comment on Adé Serendipity? Die New York Times berichtet vom Ende des Zufallsfundes und was ihn retten soll. by Klaus Graf</title>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/08/03/ade-serendipity-die-new-york-times-berichtet-vom-ende-des-zufallsfundes-und-was-ihn-retten-soll/comment-page-1/#comment-381</link>
		<dc:creator>Klaus Graf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 16:39:37 +0000</pubDate>
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		<description>http://archiv.twoday.net/stories/5858348/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://archiv.twoday.net/stories/5858348/" rel="nofollow">http://archiv.twoday.net/stories/5858348/</a></p>
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	<item>
		<title>Comment on Nach der Debatte ist vor der Debatte? Von Heidelberg bleibt jetzt noch Google übrig by Ben</title>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/07/18/nach-der-bebatte-ist-vor-der-debatte-von-heidelberg-bleibt-jetzt-noch-google-ubrig/comment-page-1/#comment-380</link>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 11:40:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kontext.edublogs.org/?p=57#comment-380</guid>
		<description>Meinen Sie, der Vergleich hinkt? Wenn ja, wohin? 

Ich finde es jedenfalls durchaus erstaunlich, dass ein Akteur, den man vor elf Jahren noch gar nicht auf dem Zettel hatte, binnen so kurzer Zeit ein derartiges Schwergewicht geworden ist. Nicht nur die Verlage sind bezüglich der Marktstellung von Google nachvollziehbar (=&quot;zurecht&quot;) etwas irritiert. Denn irgendwie bewegt sich hier ein noch junger, umsatzstarker Akteur mit nach wie vor hohem Wachstumspotential ja auch in ihrem Geschäftsgebiet: der Vermittlung von Inhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meinen Sie, der Vergleich hinkt? Wenn ja, wohin? </p>
<p>Ich finde es jedenfalls durchaus erstaunlich, dass ein Akteur, den man vor elf Jahren noch gar nicht auf dem Zettel hatte, binnen so kurzer Zeit ein derartiges Schwergewicht geworden ist. Nicht nur die Verlage sind bezüglich der Marktstellung von Google nachvollziehbar (=&#8221;zurecht&#8221;) etwas irritiert. Denn irgendwie bewegt sich hier ein noch junger, umsatzstarker Akteur mit nach wie vor hohem Wachstumspotential ja auch in ihrem Geschäftsgebiet: der Vermittlung von Inhalten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Nach der Debatte ist vor der Debatte? Von Heidelberg bleibt jetzt noch Google übrig by Hugo E. Martin</title>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/07/18/nach-der-bebatte-ist-vor-der-debatte-von-heidelberg-bleibt-jetzt-noch-google-ubrig/comment-page-1/#comment-379</link>
		<dc:creator>Hugo E. Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 09:36:52 +0000</pubDate>
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		<description>Was für ein Vergleich: 
Den Gesamtumsatz Google&#039;s weltweit (rd. 96 % Werbeeinnahmen) dem Umsatz von US &#039;Buch&#039;-verlagen gegenüberzustellen? Und daraus &quot;zurecht&quot; Furcht und Sorge abzuleiten ... Google&#039;s Umsatz entspricht etwa dem Umsatz den Thomson, Pearson und Bertelsmann ausweisen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Vergleich:<br />
Den Gesamtumsatz Google&#8217;s weltweit (rd. 96 % Werbeeinnahmen) dem Umsatz von US &#8216;Buch&#8217;-verlagen gegenüberzustellen? Und daraus &#8220;zurecht&#8221; Furcht und Sorge abzuleiten &#8230; Google&#8217;s Umsatz entspricht etwa dem Umsatz den Thomson, Pearson und Bertelsmann ausweisen &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ausgeschwärmt. Zur Journalismusdebatte und der Unsinnigkeit einer Metapher by Ben</title>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/06/08/ausgeschwarmt-zur-journalismusdebatte-und-der-unsinnigkeit-einer-metapher/comment-page-1/#comment-378</link>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 17:05:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kontext.edublogs.org/?p=56#comment-378</guid>
		<description>Mittlerweile ist die Hamburger Erklärung auch online: &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wirtschaft/article3886003/Erklaerung-der-Hamburger-Verlage.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Erklärung der Hamburger Verlage&lt;/a&gt; (WELT, 08.06.2009)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile ist die Hamburger Erklärung auch online: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article3886003/Erklaerung-der-Hamburger-Verlage.html" rel="nofollow">Erklärung der Hamburger Verlage</a> (WELT, 08.06.2009)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Das Netz als Feind. Warum ein Intellektueller das Internet mit Wut verfolgt. by Andi Leser</title>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/05/25/das-netz-als-feind/comment-page-1/#comment-377</link>
		<dc:creator>Andi Leser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 13:05:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kontext.edublogs.org/?p=49#comment-377</guid>
		<description>Genau dieser Artikel &quot;Das Netz als Feind. Warum der Intellektuelle im Internet mit Hass verfolgt wird.&quot; von Adam Soboczynski ließ mich DIE ZEIT, Nr. 22 (20. Mai 2009) weglegen und der Realität zuwenden. 

DIE ZEIT ist mir schon öfter unangenehm kulturpessimistisch vorgekommen, und das nicht einmal in einem angenehm lesbaren und originellen Stil wie beispielsweise Nietzsches Texte. Stets wird die Welt in zwei Teile geteilt, in einen der technischen Fehlentwicklungen und in einen, der &quot;Hört-uns-endlich-an, dann-wird-alles-besser&quot; genant werden kann. 

DIE ZEIT benennt sich nach dem, was sie uns beim Lesen stiehlt. Doch statt Selbstkritik gibt es permanente Kritik am Fernsehen, am Internet, an der Genforschung (berechtigt, aber oft im Ansatz falsch) usw. Es ist, wie mir scheint, der Neid der Geisteswissenschaftler an den Natur- und Ingenieurswissenschaften. Für den Naturwissenschaftler gibt es klare Gsetze (Naturgesetze halt), die er entweder umgehen oder ausnutzen möchte. Der Geisteswissenschaftler hingegen stellt seine eigenen Gesetze auf und trickst sich dabei selber aus, denn letztlich jongliert er nur auf der Ebene der Worte. Worte können hochtrabent klingen oder niederträchtig, doch was am Ende dabei herauskommt, ist heiße Luft. Damit schießt man keinen Satelliten in eine berechnete Umlaufbahn!

DIE ZEIT nehme ich mir nicht mehr!

Liebe Grüße
aus Pauls Kombüse!

ps: Die Masse gibt es nicht. Es gibt nur Individuen, die zusammen agieren. Wer schreibt, ist einsam und agiert nicht gemeinsam. Ich denke, das ist die Geschichte des abendländischen Intellektuellen. Vor den Universitäten waren Mönchklöster die Herde der Bildung. Dort köchelten enthaltsame Mönche die Suppe der &quot;reinen Wissenschaft&quot; und pflegten die Schreibkunst. Mühselig wurden per Hand Bücher kopiert, illuminiert und weitergegeben. Mit den Unis und der Erfindung des Buchdrucks ging dieses Monopol verloren, die elitäre Einstellung gegenüber dem &quot;illiteraten Pleps&quot; ist jedoch geblieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau dieser Artikel &#8220;Das Netz als Feind. Warum der Intellektuelle im Internet mit Hass verfolgt wird.&#8221; von Adam Soboczynski ließ mich DIE ZEIT, Nr. 22 (20. Mai 2009) weglegen und der Realität zuwenden. </p>
<p>DIE ZEIT ist mir schon öfter unangenehm kulturpessimistisch vorgekommen, und das nicht einmal in einem angenehm lesbaren und originellen Stil wie beispielsweise Nietzsches Texte. Stets wird die Welt in zwei Teile geteilt, in einen der technischen Fehlentwicklungen und in einen, der &#8220;Hört-uns-endlich-an, dann-wird-alles-besser&#8221; genant werden kann. </p>
<p>DIE ZEIT benennt sich nach dem, was sie uns beim Lesen stiehlt. Doch statt Selbstkritik gibt es permanente Kritik am Fernsehen, am Internet, an der Genforschung (berechtigt, aber oft im Ansatz falsch) usw. Es ist, wie mir scheint, der Neid der Geisteswissenschaftler an den Natur- und Ingenieurswissenschaften. Für den Naturwissenschaftler gibt es klare Gsetze (Naturgesetze halt), die er entweder umgehen oder ausnutzen möchte. Der Geisteswissenschaftler hingegen stellt seine eigenen Gesetze auf und trickst sich dabei selber aus, denn letztlich jongliert er nur auf der Ebene der Worte. Worte können hochtrabent klingen oder niederträchtig, doch was am Ende dabei herauskommt, ist heiße Luft. Damit schießt man keinen Satelliten in eine berechnete Umlaufbahn!</p>
<p>DIE ZEIT nehme ich mir nicht mehr!</p>
<p>Liebe Grüße<br />
aus Pauls Kombüse!</p>
<p>ps: Die Masse gibt es nicht. Es gibt nur Individuen, die zusammen agieren. Wer schreibt, ist einsam und agiert nicht gemeinsam. Ich denke, das ist die Geschichte des abendländischen Intellektuellen. Vor den Universitäten waren Mönchklöster die Herde der Bildung. Dort köchelten enthaltsame Mönche die Suppe der &#8220;reinen Wissenschaft&#8221; und pflegten die Schreibkunst. Mühselig wurden per Hand Bücher kopiert, illuminiert und weitergegeben. Mit den Unis und der Erfindung des Buchdrucks ging dieses Monopol verloren, die elitäre Einstellung gegenüber dem &#8220;illiteraten Pleps&#8221; ist jedoch geblieben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on In angenehmer Wissensgesellschaft: Eindrücke von einer Konferenz zum &#8220;Wissen und Eigentum im digitalen Kapitalismus&#8221; by Ben</title>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/05/15/in-angenehmer-wissensgesellschaft-eindrucke-von-einer-konferenz-zum-wissen-und-eigentum-im-digitalen-kapitalismus/comment-page-1/#comment-376</link>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 10:20:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kontext.edublogs.org/?p=48#comment-376</guid>
		<description>Hallo Matthias,

meine Schilderung ist keineswegs als Wertung Deiner Rechnung gemeint: die stimmt in der Tendenz sicher und die Frage der versteckten Subventionierung ist ganz sicher etwas, über das man sich unterhalten muss. Das ist in der Kinemathek leider nicht sonderlich ausführlich gelungen. Aber immerhin wurde das Argument kurz einbezogen: die Debatte lebt also, was sehr gut ist. 

Die Formulierung &quot;souverän&quot; bezieht sich in meinem kleinen Bericht wertfrei auf den konkreten rhetorischen Umgang mit dem Einwurf und das auch nur so, wie ich es gesehen habe. 

Mein Ziel war es an dieser Stelle, den Verlauf der Diskussion wiederzugeben und ein Beispiel, wie konkret diskutiert wurde, beizufügen.

Falls dies im Text widersprüchlich erscheint, dann bitte ich um Nachsicht und danke für die Klarstellung. 

Beste Grüße,

Ben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Matthias,</p>
<p>meine Schilderung ist keineswegs als Wertung Deiner Rechnung gemeint: die stimmt in der Tendenz sicher und die Frage der versteckten Subventionierung ist ganz sicher etwas, über das man sich unterhalten muss. Das ist in der Kinemathek leider nicht sonderlich ausführlich gelungen. Aber immerhin wurde das Argument kurz einbezogen: die Debatte lebt also, was sehr gut ist. </p>
<p>Die Formulierung &#8220;souverän&#8221; bezieht sich in meinem kleinen Bericht wertfrei auf den konkreten rhetorischen Umgang mit dem Einwurf und das auch nur so, wie ich es gesehen habe. </p>
<p>Mein Ziel war es an dieser Stelle, den Verlauf der Diskussion wiederzugeben und ein Beispiel, wie konkret diskutiert wurde, beizufügen.</p>
<p>Falls dies im Text widersprüchlich erscheint, dann bitte ich um Nachsicht und danke für die Klarstellung. </p>
<p>Beste Grüße,</p>
<p>Ben</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on In angenehmer Wissensgesellschaft: Eindrücke von einer Konferenz zum &#8220;Wissen und Eigentum im digitalen Kapitalismus&#8221; by Matthias Spielkamp</title>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/05/15/in-angenehmer-wissensgesellschaft-eindrucke-von-einer-konferenz-zum-wissen-und-eigentum-im-digitalen-kapitalismus/comment-page-1/#comment-375</link>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 09:55:40 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für diese ausführliche Zusammenfassung! Zu der Bemerkung, dass Sabine Cofalla meine Beispielrechnung &quot;souverän mit der Entgegnung abblitzen [...], dass die Bücher ihres Verlages eben keine 100 oder 150 Euro kosten und sie mit diesen dennoch gern die schwarze Null erreichen würde&quot;: es geht mir nicht ums Rechthaben, aber das ist das Problem mit dieser Art von Diskussion - die jeweiligen Verlagsvertreter sind immer nett und kompetent (was ich für  Frau Cofalla natürlich nur bestätigen kann), machen ein tolles Programm und möchten nicht reich werden. Das nehme ich ihr und dem Verlag, den sie vertritt, auch ab. Es ändert aber doch nichts an der Richtigkeit der Beispielrechnung. Als wenn es keine Bücher zu diesen Preisen gäbe, und als wenn man sich über diese Art der versteckten Subventionierung nicht unterhalten müsste, nur weil es beim Akademie-Verlag anders ist! Ich empfehle dazu das Interview, das Thomas Anz mit Gerhard Lauer geführt hat http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=12963</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diese ausführliche Zusammenfassung! Zu der Bemerkung, dass Sabine Cofalla meine Beispielrechnung &#8220;souverän mit der Entgegnung abblitzen [...], dass die Bücher ihres Verlages eben keine 100 oder 150 Euro kosten und sie mit diesen dennoch gern die schwarze Null erreichen würde&#8221;: es geht mir nicht ums Rechthaben, aber das ist das Problem mit dieser Art von Diskussion &#8211; die jeweiligen Verlagsvertreter sind immer nett und kompetent (was ich für  Frau Cofalla natürlich nur bestätigen kann), machen ein tolles Programm und möchten nicht reich werden. Das nehme ich ihr und dem Verlag, den sie vertritt, auch ab. Es ändert aber doch nichts an der Richtigkeit der Beispielrechnung. Als wenn es keine Bücher zu diesen Preisen gäbe, und als wenn man sich über diese Art der versteckten Subventionierung nicht unterhalten müsste, nur weil es beim Akademie-Verlag anders ist! Ich empfehle dazu das Interview, das Thomas Anz mit Gerhard Lauer geführt hat <a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=12963" rel="nofollow">http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=12963</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Hunde, sollen sie ewig stehlen? Der Heidelberger Appell und sein argumentatives Umfeld by Matthias Spielkamp</title>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/03/24/hunde-sollen-sie-ewig-stehlen-der-heidelberger-appell-und-sein-umfeld/comment-page-1/#comment-374</link>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 22:46:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kontext.edublogs.org/?p=44#comment-374</guid>
		<description>Die Überschrift ist nicht von mir - aber mir hat sie gefallen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift ist nicht von mir &#8211; aber mir hat sie gefallen <img src='http://kontext.edublogs.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on &#8220;A mega-corp took advantage of the optimistic hopes of a non-profit and that’s news?&#8221;, Googles Verhältnis zu den Bibliotheken by Ben</title>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2008/06/30/a-mega-corp-took-advantage-of-the-optimistic-hopes-of-a-non-profit-and-that%e2%80%99s-news-googles-verhaltnis-zu-den-bibliotheken/comment-page-1/#comment-373</link>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 12:39:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kontext.edublogs.org/?p=31#comment-373</guid>
		<description>Über einen &lt;a href=&quot;http://infobib.de/blog/2008/07/14/google-und-das-bibliothekswesen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;kurzen Kommentar zum Thema bei infobib&lt;/a&gt; erfahre ich so eben, dass Bethany Poole von Google die im Google Librarian Central Blog immerhin den &lt;a href=&quot;http://www.google.com/librariancenter/newsletter/0807.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;July 2008 Newsletter&lt;/a&gt; ankündigt: &lt;a href=&quot;http://librariancentral.blogspot.com/2008/07/endless-summer.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Endless summer&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Über einen <a href="http://infobib.de/blog/2008/07/14/google-und-das-bibliothekswesen/" rel="nofollow">kurzen Kommentar zum Thema bei infobib</a> erfahre ich so eben, dass Bethany Poole von Google die im Google Librarian Central Blog immerhin den <a href="http://www.google.com/librariancenter/newsletter/0807.html" rel="nofollow">July 2008 Newsletter</a> ankündigt: <a href="http://librariancentral.blogspot.com/2008/07/endless-summer.html" rel="nofollow">Endless summer</a>.</p>
]]></content:encoded>
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