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	<title>Comments on: In angenehmer Wissensgesellschaft: Eindrücke von einer Konferenz zum &#8220;Wissen und Eigentum im digitalen Kapitalismus&#8221;</title>
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		<title>By: Ben</title>
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		<dc:creator>Ben</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 10:20:58 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Matthias,

meine Schilderung ist keineswegs als Wertung Deiner Rechnung gemeint: die stimmt in der Tendenz sicher und die Frage der versteckten Subventionierung ist ganz sicher etwas, über das man sich unterhalten muss. Das ist in der Kinemathek leider nicht sonderlich ausführlich gelungen. Aber immerhin wurde das Argument kurz einbezogen: die Debatte lebt also, was sehr gut ist. 

Die Formulierung &quot;souverän&quot; bezieht sich in meinem kleinen Bericht wertfrei auf den konkreten rhetorischen Umgang mit dem Einwurf und das auch nur so, wie ich es gesehen habe. 

Mein Ziel war es an dieser Stelle, den Verlauf der Diskussion wiederzugeben und ein Beispiel, wie konkret diskutiert wurde, beizufügen.

Falls dies im Text widersprüchlich erscheint, dann bitte ich um Nachsicht und danke für die Klarstellung. 

Beste Grüße,

Ben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Matthias,</p>
<p>meine Schilderung ist keineswegs als Wertung Deiner Rechnung gemeint: die stimmt in der Tendenz sicher und die Frage der versteckten Subventionierung ist ganz sicher etwas, über das man sich unterhalten muss. Das ist in der Kinemathek leider nicht sonderlich ausführlich gelungen. Aber immerhin wurde das Argument kurz einbezogen: die Debatte lebt also, was sehr gut ist. </p>
<p>Die Formulierung &#8220;souverän&#8221; bezieht sich in meinem kleinen Bericht wertfrei auf den konkreten rhetorischen Umgang mit dem Einwurf und das auch nur so, wie ich es gesehen habe. </p>
<p>Mein Ziel war es an dieser Stelle, den Verlauf der Diskussion wiederzugeben und ein Beispiel, wie konkret diskutiert wurde, beizufügen.</p>
<p>Falls dies im Text widersprüchlich erscheint, dann bitte ich um Nachsicht und danke für die Klarstellung. </p>
<p>Beste Grüße,</p>
<p>Ben</p>
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		<title>By: Matthias Spielkamp</title>
		<link>http://kontext.edublogs.org/2009/05/15/in-angenehmer-wissensgesellschaft-eindrucke-von-einer-konferenz-zum-wissen-und-eigentum-im-digitalen-kapitalismus/comment-page-1/#comment-375</link>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 09:55:40 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für diese ausführliche Zusammenfassung! Zu der Bemerkung, dass Sabine Cofalla meine Beispielrechnung &quot;souverän mit der Entgegnung abblitzen [...], dass die Bücher ihres Verlages eben keine 100 oder 150 Euro kosten und sie mit diesen dennoch gern die schwarze Null erreichen würde&quot;: es geht mir nicht ums Rechthaben, aber das ist das Problem mit dieser Art von Diskussion - die jeweiligen Verlagsvertreter sind immer nett und kompetent (was ich für  Frau Cofalla natürlich nur bestätigen kann), machen ein tolles Programm und möchten nicht reich werden. Das nehme ich ihr und dem Verlag, den sie vertritt, auch ab. Es ändert aber doch nichts an der Richtigkeit der Beispielrechnung. Als wenn es keine Bücher zu diesen Preisen gäbe, und als wenn man sich über diese Art der versteckten Subventionierung nicht unterhalten müsste, nur weil es beim Akademie-Verlag anders ist! Ich empfehle dazu das Interview, das Thomas Anz mit Gerhard Lauer geführt hat http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=12963</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diese ausführliche Zusammenfassung! Zu der Bemerkung, dass Sabine Cofalla meine Beispielrechnung &#8220;souverän mit der Entgegnung abblitzen [...], dass die Bücher ihres Verlages eben keine 100 oder 150 Euro kosten und sie mit diesen dennoch gern die schwarze Null erreichen würde&#8221;: es geht mir nicht ums Rechthaben, aber das ist das Problem mit dieser Art von Diskussion &#8211; die jeweiligen Verlagsvertreter sind immer nett und kompetent (was ich für  Frau Cofalla natürlich nur bestätigen kann), machen ein tolles Programm und möchten nicht reich werden. Das nehme ich ihr und dem Verlag, den sie vertritt, auch ab. Es ändert aber doch nichts an der Richtigkeit der Beispielrechnung. Als wenn es keine Bücher zu diesen Preisen gäbe, und als wenn man sich über diese Art der versteckten Subventionierung nicht unterhalten müsste, nur weil es beim Akademie-Verlag anders ist! Ich empfehle dazu das Interview, das Thomas Anz mit Gerhard Lauer geführt hat <a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=12963" rel="nofollow">http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=12963</a></p>
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